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Unsterblichkeit und Identität beim frühen Herder

 

Schöningh 2005.   203 S.   ISBN: 3506716867   EUR 22,00

 

 

 

Um im 18. Jahrhundert Identität sinnvoll bestimmen zu können, muss erst einmal der diachrone Rahmen abgesteckt werden: Endet die persönliche Identität mit dem Tod oder ist von ihrer postmortalen Fortexistenz auszugehen? J. G. Herder entwickelt 1769 eine radikale Antwort auf diese Frage, um ein neues Identitätsmodell - das Individuum - erfolgreich etablieren zu können.

 

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Reviews:

 

"This book is well-written, its sources are thoroughly documented, and it is informed, intricate, and inspiring. It is a thought-provoking study of Herder's work ..."

 

Beate Allert, Lessing Yearbook  36 (2004-2005), 234-236

 

 

 

"Insgesamt kann diese lesenswerte Monografie deshalb als wichtiger eigenständiger Beitrag sowohl zur Herder-Forschung im engeren Sinne als auch zur Religions- und Philosophiegeschichte im weiteren Sinne bezeichnet werden."

 

Jost Schneider, Literaturkritik.de, August 2006

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"Alles in allem gelingt es Markworth, das vom frühen Herder in gedanklicher Fluktuation gehaltene Unsterblichkeitskonzept differenziert vorzustellen, streckenweise keine leichte Aufgabe ... In allen ihren Variationen bleibt die Präsenz des Göttlichen in der Welt in Herders Denken und Schaffen gerade nach Markworths Studie ein lohnendes Thema."

 

Hanspeter Marti, Arbitrium 24 (2006), 78-81




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last updated: May 27, 2012
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