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Satzung


Satzung des Vereins zur Förderung der German Student Association e

 

Satzung des Vereins

German Stanford Association

 

Vom 21. Januar 1999

i. d. F. vom 15. April 2005

 

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

 

Der Verein führt den Namen "German Stanford Association e.V.". Der Verein hat seinen Sitz in Berlin. Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr. Der Verein ist in das Vereinsregister eingetragen.

 

 

§ 2 Vereinszweck

 

Der Verein verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

Der Verein verfolgt den Zweck, mit Studenten und Wissenschaftlern der Stanford University, Kalifornien, USA, einen steten Gedanken- und Informationsaustausch zu fördern. Der Verein will durch diese Aktivitäten einen Beitrag zu Wissenschaft und Forschung, Völkerverständigung sowie zum Kulturaustausch leisten.

 

Der Satzungszweck soll insbesondere erreicht werden

  • durch Schaffung eines Netzwerks von Studenten und Wissenschaftlern in Deutschland zur Aufrechterhaltung des Kontakts zur Stanford University und zur Förderung der Völkerverständigung,
  • durch projektbezogene ideelle und finanzielle Unterstützung gemeinnütziger studentischer Initiativen an der Stanford University, wie z. B. Podiumsdiskussionen sowie Vorträge zu gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Themen, die zur Völkerverständigung beitragen.

 

Die Förderung eines steten Gedanken- und Informationsaustauschs mit Studenten und Wissenschaftlern der Stanford University ist zur Erreichung des Vereinszwecks besonders geeignet, da die Stanford University nicht nur hervorragende Leistungen in Forschung und Lehre erbringt, sondern aufgrund der dort vorhandenen Vielfalt der Nationalitäten einen aktiven Austausch der Kulturen gewährleistet und somit auch der Völkerverständigung dient.

 

Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Die Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.

Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mittel des Vereins.

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Vereinszweck fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Die finanzielle Förderung unternehmerischer Tätigkeit von Privatpersonen durch Vereinsmittel ist ausgeschlossen.

Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines steuerbegünstigten Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an das Goethe-Institut Inter Nationes e.V., Hauptsitz in München, zur unmittelbaren und ausschließlichen Verwendung für gemeinnützige Zwecke im Goethe-Institut in San Francisco, Kalifornien, USA.

 

 

§ 3 Erwerb der Mitgliedschaft

 

Mitglied des Vereins kann jede volljährige Person werden, die einen nachweislichen Studien- oder Forschungsaufenthalt an der Stanford University absolviert hat. Der / die Antragsteller (in) sollte sich dem deutschen Kulturgut verbunden fühlen; die deutsche Staatsangehörigkeit ist nicht erforderlich.

 

Über den schriftlichen Antrag entscheidet der Vorstand. Der Antrag soll den Namen und die Adresse des Antragstellers sowie Angaben zu seinem Studien- oder Forschungsaufenthalt an der Stanford University enthalten.

Dem Mitglied obliegt die Sorgfaltspflicht für die Aktualisierung seiner persönlichen Daten.

 


§ 4 Beendigung der Mitgliedschaft

 

Die Mitgliedschaft endet

  1. durch freiwilligen Austritt,
  2. durch Streichung von der Mitgliederliste,
  3. durch Ausschluß aus dem Verein.

 

Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand. Er ist nur zum Schluß eines Kalenderjahres unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von drei Monaten zulässig.

 

Ein Mitglied kann durch Beschluß des Vorstands von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger Mahnung mit der Zahlung des Beitrags im Rückstand ist. Die Streichung darf erst beschlossen werden, nachdem seit der Absendung des zweiten Mahnschreibens drei Monate verstrichen und die Beitragsschulden nicht beglichen sind. Die Streichung ist dem Mitglied mitzuteilen.

 

Ein Mitglied kann durch Beschluß des Vorstands, wenn es gegen die Vereinsinteressen gröblich verstoßen hat, aus dem Verein ausgeschlossen werden.

Vor der Beschlußfassung ist dem Mitglied unter Setzung einer angemessenen Frist Gelegenheit zu geben, sich persönlich oder schriftlich vor dem Vorstand zu rechtfertigen.

Der Beschluß ist zu begründen und dem Mitglied mittels eingeschriebenen Briefs bekanntzugeben.

 

Gegen den Beschluß des Vorstands steht dem Mitglied innerhalb einer Frist von einem Monat die Berufung an die Mitgliederversammlung zu. Zur Entscheidung über die Berufung hat der Vorstand innerhalb von zwei Monaten die Mitgliederversammlung einzuberufen. Geschieht das nicht, ist der Ausschluß aus dem Verein nichtig.

 

 


§ 5 Mitgliederbeiträge

 

Von den Mitgliedern werden keine Beiträge erhoben.

 

 

§ 6 Organe des Vereins

 

Die Organe des Vereins sind

  1. der Vorstand,
  2. die Mitgliederversammlung.

 

Darüberhinaus kann der Vorstand besondere Vertreter zur Wahrnehmung der Vereinsinteressen benennen.

 

 

§ 7 Der Vorstand

 

Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden, dem stellvertretenden Vorsitzenden, dem Schatzmeister und dem Schriftführer.

 

Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch zwei Mitglieder des Vorstands vertreten. Für Rechtsgeschäfte bis zu einem Wert von Euro 10.000,00 (zehntausend) besitzen der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende Alleinvertretungsmacht.

 

Rechtsgeschäfte mit einem Geschäftswert über Euro 10.000,00 (zehntausend) bedürfen der Zustimmung der Mitgliederversammlung.

 

 


§ 8 Zuständigkeit des Vereins

 

Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit diese nicht durch Satzung einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. Er hat vornehmlich folgende Aufgaben:

  1. Vorbereitung der Mitgliederversammlung und Aufstellung der Tagesordnung.
  2. Einberufung der Mitgliederversammlung.
  3. Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung.
  4. Aufstellung eines Haushaltsplans für jedes Geschäftsjahr, Buchführung, Erstellung eines Jahresberichts.
  5. Beschlußfassung über Aufnahme, Streichung und Ausschluß von Mitgliedern.
  6. Wahl und Abberufung von besonderen Vertretern.

 

 

§ 9 Amtsdauer des Vorstands

 

Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für 2 Jahre, vom Tage der Wahl an gerechnet, gewählt; er bleibt jedoch bis zur Neuwahl des Vorstands im Amt. Die Vorstandsmitglieder sind einzeln zu wählen.

 

Scheidet ein Mitglied des Vorstands während der Amtsperiode aus, so wählt der Vorstand ein Ersatzmitglied für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen.

 

 

§ 10 Beschlußfassung des Vorstands

 

Der Vorstand faßt seine Beschlüsse im allgemeinen in Vorstandssitzungen, die vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden, schriftlich einberufen werden.

 

In jedem Fall ist eine Einberufungsfrist von drei Tagen einzuhalten. Einer Mitteilung der Tagesordnung bedarf es nicht.

 

Der Vorstand ist beschlußfähig, wenn mindestens zwei Vorstandsmitglieder, darunter der Vorsitzende oder der stellvertretende Vorsitzende, anwesend sind. Bei der Beschlußfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Sitzungsleiters.

 

Die Vorstandssitzung wird vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung durch den stellvertretenden Vorsitzenden geleitet.

 

Die Beschlüsse sind in einem Protokoll festzuhalten und vom Sitzungsleiter zu unterschreiben. Die Niederschrift soll Ort und Zeit der Vorstandssitzung, die Namen der Teilnehmer, die gefaßten Beschlüsse und das Abstimmungsergebnis enthalten.

 

Ein Vorstandsbeschluß kann auch auf schriftlichem Wege gefaßt werden, wenn alle Vorstandsmitglieder mit dieser Regelung einverstanden sind.

 

 

§ 11 Die Mitgliederversammlung

 

Jedes Mitglied hat eine Stimme, zur Ausübung des Stimmrechts kann ein anderes Mitglied schriftlich bevollmächtigt werden. Die Bevollmächtigung ist für jede Mitgliederversammlung gesondert zu erteilen. Ein Mitglied darf nicht mehr als drei fremde Stimmen vertreten.

 

Die Mitgliederversammlung ist ausschließlich zuständig für folgende Angelegenheiten:

  1. Genehmigung des vom Vorstand aufgestellten Haushaltsplans für das nächste Geschäftsjahr; Entgegennahme des Jahresberichts des Vorstands; Entlastung des Vorstands.
  2. Festsetzung der Höhe und der Fälligkeit des Jahresbeitrags.
  3. Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstands.
  4. Beschlußfassung über Änderung der Satzung und über die Auflösung des Vereins.
  5. Beschlußfassung über die Berufung gegen einen Ausschließungsbeschluß des Vorstands.

 

In Angelegenheiten, die in die Zuständigkeit des Vorstands fallen, kann die Mitgliederversammlung Empfehlungen an den Vorstand beschließen. Der Vorstand kann seinerseits in Angelegenheiten seines Zuständigkeitsbereichs die Meinung der Mitgliederversammlung einholen.

 

 

§ 12 Einberufung der Mitgliederversammlung

 

Mindestens einmal im Jahr soll die ordentliche Mitgliederversammlung stattfinden. Sie wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von 6 Wochen schriftlich unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung der Einladung folgenden Tag. Die Einladung gilt als zugegangen, wenn sie an die letzte vom Mitglied schriftlich bekanntgegebene Adresse gerichtet ist.

 

Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest.

 

 

§ 13 Beschlußfassung der Mitgliederversammlung

 

Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden oder einem anderen Vorstandsmitglied geleitet.

Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung den Leiter.

Der Protokollführer wird vom Versammlungsleiter bestimmt.

 

Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter, sofern nicht ein Drittel der bei der Abstimmung anwesenden Mitglieder eine schriftliche Durchführung beantragt.

Die Mitgliederversammlung ist beschlußfähig unabhängig von der Anzahl der erschienenen Mitglieder.

 

Die Mitgliederversammlung faßt Beschlüsse im allgemeinen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen.

Zur Änderung der Satzung ist eine Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen gültigen Stimmen, zur Auflösung des Vereins von vier Fünfteln erforderlich. Eine geplante Satzungsänderung sowie die geplante Auflösung des Vereins müssen zuvor in der Einladung schriftlich angekündigt werden.

 

Eine Änderung des Vereinszwecks kann nur mit Zustimmung aller Mitglieder beschlossen werden. Die schriftliche Zustimmung kann nur innerhalb eines Monats gegenüber dem Vorstand erklärt werden.

 

Bei Wahlen ist der Kandidat mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen gewählt. Hat kein Kandidat die Mehrheit der abgegebenen Stimmen, findet eine Stichwahl zwischen den beiden Kandidaten mit den meisten Stimme statt.

 

Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu führen, das vom jeweiligen Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterschreiben ist.

Es soll folgende Feststellungen enthalten: Ort und Zeit der Versammlung, die Person des Versammlungsleiters und des Protokollführers, die Zahl der erschienenen Mitglieder, die Tagesordnung, die einzelnen Abstimmungsergebnisse und die Art der Abstimmung. Bei Satzungsänderungen soll der genaue Wortlaut angegeben werden.

 

 

§ 14 Nachträgliche Anträge zur Tagesordnung

 

Jedes Mitglied kann bis spätestens 2 Wochen vor dem Tag der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich beantragen, daß weitere Angelegenheiten nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt werden. Über Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die erst in der Mitgliederversammlung gestellt werden, beschließt die Mitgliederversammlung. Zur Annahme des Antrags sind zwei Drittel der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Von der Ergänzung der Tagesordnung ausgeschlossen ist eine Satzungsänderung sowie die Auflösung des Vereins.

 

 

§ 15 Außerordentliche Mitgliederversammlung

 

Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Diese muß einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Einberufung von einem Drittel aller Mitglieder schriftlich unter Angabe des Grunds vom Vorstand verlangt wird.

 

 

§ 16 Auflösung des Vereins

 

Die Auflösung des Vereins kann nur in einer nach § 12 einberufenen Mitgliederversammlung mit der im § 13 festgelegten Stimmenmehrheit beschlossen werden. Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren. Die vorstehenden Vorschriften gelten entsprechend für den Fall, daß der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst werden muß oder seine Rechtsfähigkeit verliert.



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