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\title{21F403: Aufsatz I ``Die Ermordung''}
\author{Tony Hyun Kim} 
\date{} 

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\maketitle

Schon lange gab es ein kleines K\"{o}nigreich. Der K\"{o}nig dieses Landes war immer flei\ss{}ig und das Reich hat also gebl\"{u}ht. Die Wirtschaft lief immer gut (nicht wie die Situation jetzt in Amerika!), und das Rechtssystem war sehr effizient. Deshalb hat das Volk nat\"{u}rlich gedacht, da\ss{} alles perfekt war. Aber der K\"{o}nig hatte ein schreckliches Geheimnis. F\"{u}nf Jahre nach dem Geburt seines Sohnes hat eine b\"{o}swillige Hexe ihm gesagt, da\ss{} sein Sohn an seinem dreiundzwanzigste Geburtstag den K\"{o}nig umbringen wird. Jedermann wei\ss{}, da\ss{} die Hexe b\"{o}se ist, aber es ist auch wahr, da\ss{} sie die Zukunft lesen kann. Jetzt gibt's noch ein paar Tage vor dem dreiundzwanzigste Geburtstag des Prinz...

Mit jedem Tag wurde der K\"{o}nig mehr verr\"{u}ckt. Aber nicht alles war hoffnungslos f\"{u}r ihn. Gl\"{u}cklicherweise hat die Hexe nur dem K\"{o}nig ihre Ahnung erz\"{a}hlt. Das bedeutet: wenn ein unerwartetes Ungl\"{u}ck den Prinz befallen hat, wurde niemand den K\"{o}nig verd\"{a}chtigen. Es war eine grausame Idee, aber es war eine m\"{o}gliche Option.

Der K\"{o}nig braucht Hilfe. Er holt seinen zuverl\"{a}ssigen Berater, der schon lange ein guter Freund mit dem K\"{o}nig war. Der Berater war gut bekannt als der kl\"{u}gste Mann dieses Landes. Bestimmt k\"{o}nnte er einen Ausweg aus dem Dilemma des K\"{o}nigs suchen! Der K\"{o}nig beschreibt ihm die Geschichte. Am Ende fragt er verzweifelt: ``Was soll ich tun?''

Diese Art von Dilemma war ganz neu f\"{u}r den Berater. Er hat keinen Rat f\"{u}r den K\"{o}nig... Eigentlich konnte man dieses Ergebnis vorhersagen, wenn man das Geheimnis des Beraters wei\ss{}. Er war wirklich nicht kl\"{u}ger als die anderen Menschen, sondern er alles im Internet gesucht hat. Schnellerer Computer hatte er als die anderen Leute, aber er konnte sich keine neue Ideen ausdenken. Aber der Berater war eins mit dem K\"{o}nig, da\ss{} der K\"{o}nig pr\"{a}ventiv den Prinz umbringen soll. Also gehen sie zusammen ins Internet und sie suchen: ``Wie kann man den Prinzen ermorden?''

Im Internet gab es komische und oft ganz schlimme Sachen: ``Man k\"{o}nnte dem Prinzen einen Giftapfel geben'', ``man k\"{o}nnte ihn in einem Turm ohne Essen einschlie\ss{}en'', oder ``man k\"{o}nnte einen gro\ss{}en B\"{u}cherschrank auf ihn fallen lassen.'' Diese Ratschl\"{a}ge waren zu grauenvoll f\"{u}r den K\"{o}nig. Obwohl der K\"{o}nig verzweifelt war, war er wirklich ein guter Mensch. Diese Anweisungen k\"{o}nnte er nicht befolgen. Also gehen der K\"{o}nig und seiner Berater schlafen ohne Lust auf der Ermordung.

Gleichzeitig waren die Polizisten diese Landes bei der Arbeit. Sie waren effizient, wie ich schon gesagt habe. Eine ``Internetpolizistin'' merkt, da\ss{} jemand von der Burg des K\"{o}nigs eine Ermordung plant. Die ganze Polizei erforscht diese Situation und findet heraus, da\ss{} der Computer dem Berater geh\"{o}rt. Er wurde dann verhaftet. Durch Folter findet die Polizei heraus, da\ss{} der K\"{o}nig auch involviert war!  Mit ihrem gerechten Rechtssystem verhaftet sie den K\"{o}nig. Es war unm\"{o}glich gegen das Beweismaterial zu argumentieren. Die beiden wurden schnell eingesperrt.

Am n\"{a}chsten Tag war der Geburtstag des Prinz, und der Prinz h\"{o}rt, da\ss{} sein Vater ihn ermorden wollte. Der Sohn war ehrgeizig und hat den Richter gemahnt, da\ss{} die Strafe in diesem Land f\"{u}r Mordanschlag Todesurteil ist. Also an dieser Tag wurde der K\"{o}nig umgebracht, und der Sohn ist der K\"{o}nig dieses Landes geworden.
\end{document}