\documentclass[12pt,twoside]{article}
\usepackage{amsmath}
\usepackage{setspace}
\usepackage[pdftex]{graphicx}

\renewcommand{\baselinestretch}{1.2}
\setlength{\topmargin}{-0.2in}
\setlength{\textwidth}{6in}
\setlength{\textheight}{8.5in}
\setlength{\oddsidemargin}{0.25in}
\setlength{\evensidemargin}{0.25in}
\raggedbottom
\doublespacing

\title{21F403: ``D\"{a}mmerung,'' eine Kritik der ``goldenen Zwanzigerjahre''}
\author{Tony Hyun Kim} 
\date{} 

\begin{document}
\maketitle

Das Gem\"{a}lde (``D\"{a}mmerung'', 1922) von George Grosz zeigt m\"{o}glicherweise eine Szene in Deutschland nach dem Erste Weltkrieg. Under den Farben dieses Bildes, ist der Sketch ziemlich h\"{a}\ss{}lich. Zum Beispiel hat der Mann, der an der Wand steht (oben rechts im Bild), Augen ohne Pupillen. Vielleicht war er am gleichen Abend in einem Kampf; oder vielleicht ist er ein Verletzter von dem Krieg. Beides ist m\"{o}glich. Jedenfalls sieht er enstellt aus, und sein \"{A}u\ss{}eres verfremdet man. \emph{Mit dieser Zeichnung zeigt Grosz wie grotesk die Gesellschaft in dieser Zeit war.}

Weiter gibt es eine Frau in der unteren H\"{a}lfte des Bildes. Obwohl sie einen eleganten Hut und viel Makeup tr\"{a}gt, ist sie auch sehr h\"{a}\ss{}lich. Noch einmal hat dieser Mensch komische Augen, die andeuten, da\ss{} diese Dame ungesund ist. Auch wenn sie so viel Makeup tr\"{a}gt, kann sie ihren faulen Zahn nicht verdecken. Hier kritisiert Grosz die ``goldenen Zwanzigerjahre''. Obwohl Deutschland viele neue Kredite und Geld bekommen hat, damit die Leute das extravagante Leben f\"{u}hren k\"{o}nnte, erholen sich die Deutschen noch von der Folgen des Kriegs.

Neben der Frau gibt es zwei M\"{a}nner. Beide sind gut angezogen, deshalb diese M\"{a}nner vielleicht durch den Krieg Profit gemacht haben. Leider sieht keiner von beiden sehr nett aus. Der Mann links k\"{u}mmert sich nicht um den Zustand der Welt um ihn. In diesem Bild geht er durch die Stra\ss{}e und er beachtet die anderen Leute nicht. Er blickt nur hinauf. Der zweite Mann hat ein furchterregendes Gesicht. Er sieht aus, als ob er f\"{u}r Profit andere ermorden w\"{u}rde! Und, der Polizist (auf der linken Seite des Bildes) macht nichts. Es ist nat\"{u}rlich keine Untat, wenn man Profit macht. Ich bin sicher, da\ss{} w\"{a}hrend dieser Zeit (und noch jetzt) Haifische wie diese M\"{a}nner existierten. Wahrscheinlich protestiert Grosz gegen solche skrupellosen Menschen.

Auf diesem Sketch malt Grosz mit Farben fast chaotisch. Er benutzt die Grundfarben: rot, gelb, gr\"{u}n und blau. Aber, da gibt keine klaren Grenzen, sondern die Farben \"{u}berlappen sich. Das bedeutet, obwohl die Deutschen w\"{a}hrend der ``goldenen Zwanzigerjahre'' mit neuen Geld (``mit Farben'') ihr Leben extravagant machten, haben sie die Grundlagen ihrer Sorgen nicht saniert. Sie malen nur planlos auf einem h\"{a}\ss{}lichen Sketch. \newline

\end{document}